Das Ende des Mittelalters

Das Ende des Mittelalters ist, je nach Land, zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert angesiedelt und somit der Übergang in die Neuzeit. Es ist die Zeit der Renaissance und auch die Zeit, in der Christoph Kolumbus 1492 die Neue Welt entdeckte. Im Jahre 1450 erfand Gutenberg den Buchdruck und läutete dadurch die schnelle Verschriftlichung des Wissens ein. Die institutionalisierte katholische Kirche verlor ihren Einfluss; dies war der Beginn der Reformation. Ein wichtiges Ereignis ist die Eroberung Konstantinopels, welche sich im Jahre 1453 durch die Osmanen vollzog. Der letzte lebendige Überrest aus der Antike verschwand mit dem Untergang des byzantinischen Reiches. Außerdem wurde mit dem Ende des Mittelalters in Deutschland ebenfalls der Niedergang des klassischen Feudalismus eingeläutet. Weiterlesen →

Die mittelalterliche Gewandung

Anders als heute existierte im Mittelalter eine strenge Kleiderordnung. Für jeden Stand war vorgeschrieben, wie die Kleidung auszusehen hatte. Die Kleidung…

Die Grundherrschaft im Mittelalter

Die Grundherrschaft war im Mittelalter ein wesentlicher Bestandteil des herrschen Feudalismus. Bis zur Frühneuzeit war die Grundherrschaft die vorherrschende rechtliche und…