Sohn des Herzogs Fruela von Kantabrien; Bruder
des Königs Aurelio von Asturien
Lexikon des Mittelalters: Band VIII Spalte 1561
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Vermudo I., König von Asturien 788/89-791
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Sohn von Fruela, dem Bruder von Alfons I.
Vermudo I., der zuvor
den Beinamen ‚diaconus‘ trug, wurde als König ausgerufen, weil
die Adligen in ihm einen für sie bequemen Regenten vermuteten. Während
seiner Regierungszeit erfolgte 791 ein muslimischer Angriff auf das Königreich
Asturien, bei dem Vermudo I. unterlag.
Er verzichtete auf den Thron zugunsten von Alfonso
II. und war dann dessen Berater.
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Bermudo I. der Diakon
wurde Geistlicher und war ohne jeden politischen Ehrgeiz, wurde 788 trotzdem
gegen seinen Willen König von Asturien-Galizien und zur Heirat bewogen,
da die Familie Alfons I. sehr verhaßt
war. Er sah sich aber nur als Reichsverweser, verzichtete 791 zugunsten
seines Neffen Alfons II. des Keuschen
und zog sich zurück.
oo N.N.
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Kinder:
Ramiro I. Rute der Gerechtigkeit
um 790-1.2.850