Begraben: Kloster Ilsenburg
Sohn des N.N.
Lexikon des Mittelalters: Band II Spalte 943
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Burchard II. (Bucco), Bischof von Halberstadt 1059-1088
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* um 1028, + 7. April 1088
Ilsenburg
Begraben: Kloster Ilsenburg
Als Neffe (consobrinus) der Erzbischöfe Anno
II. von Köln (1056-1075) und Werner/Wezilo von Magdeburg (1063-1078)
sicherlich schwäbischer Herkunft, wurde Burchard
II. nach dem 30. März 1057
(Erhebung Gunters zum Bischof von Bamberg) Stiftspropst in Goslar
und Weihnachten 1059 von HEINRICH IV.,
das heißt von der Kaiserin Agnes,
investiert. Er empfing Ostern 1060 den Königshof in Halberstadt, wo
kurz darauf der Dom abbrannte. Von der sehr unter Annos Einfluss stehenden
Augsburger Synode wurde Burchard II.
Ende Oktober 1062 zur Bereinigung des römischen Schismas nach Italien
entsandt und traf, fraglos auftragsgemäß, die Entscheidung für
den Reformpapst Alexander II.; von ihm erhielt er zum Dank das Pallium
und andere Ehrenrechte (Jaffe 4498, 13. Januar 1063), zum Missfallen seines
Metropoliten Siegfried I. von Mainz (GP IV 93f.n. *126.128). Wiederholte
Interventionen und die Königsurkunden MGH DD H IV. 108-110 für
seine Kirche bezeugen 1063-1064 Burchards
hohes Ansehen am Hof. Offensichtlich der Autoritätsverlust Annos ließ
ihn dann in den Hintergrund treten, aber seit 1068 erfreute er sich erneuter
Gunst HEINRICHS IV. (DD 203f. 229f.
254). Er führte 1068 einen Heereszug gegen die Lutizen und empfing
in Halberstadt an Pfingsten 1071, zur Weihe des wiederaufgebauten Domes,
den König, der hier die Unterwerfung des abgesetzten Bayern-Herzogs
Otto von Northeim und anderer Sachsen entgegennahm.
Im Widerspruch dazu gehörte Burchard II.
1073 zu den Anführern des Sachsen-Aufstandes gegen HEINRICH
IV.; dabei kam er in Kontakt mit Gregor VII. und seinen Legaten
(MGH Epp. Greg. I 39, II 12.66). Er wohnte dem für die Aufständischen
erfolgreichen Friedensschluss in Gerstungen bei (2. Februar 1074), musste
sich aber im Oktober 1075 mit den vom König besiegten Sachsen im thüringischen
Spier unterwerfen und wurde dem Bischof Rupert von Bamberg zur Bewachung
übergeben. Trotzdem erscheint Burchard II.
am 24. Januar 1076 als Teilnehmer der Wormser Versammlung im Absagemanifest
an Gregor VII. - sicherlich widerstrebend, unter Zwang, allenfalls in kurzfristiger
Aussöhnung mit dem König. Einer Verbannung nach Ungarn entzog
sich Burchard II. im Juni 1076 durch
die Flucht. Er blieb die Seele des Widerstandes gegen HEINRICH
IV., beteiligte sich wahrscheinlich an der Wahl des Gegen-Königs
RUDOLF (Forchheim, 15. März 1077) und war Empfänger
eines der beiden noch erhaltenen Diplome des Gegen-Königs
HERMANN (Goslar, 13. April 1083). Im einzelnen ist sonst wenig
bekannt. Burchard II. nahm Anfang 1085
an den vergeblichen Ausgleichsverhandlungen in Gerstungen, bald darauf
an einer Quedlinburger Synode seiner Partei teil, während ihn die
kaiserliche Synode in Mainz für abgesetzt erklärte. Einen Vorstoß
HEINRICHS wich Burchard II.
im Sommer 1085 zu den Dänen aus und musste seine Stadt für kurze
Zeit dem kaiserlichen Gegen-Bischof Hamezo überlassen. In wechselnde
Kämpfe und Gegensätze verwickelt, traf er sich 1088 in Goslar
mit dem Markgrafen Ekbert II. von Meißen, wurde aber am 6. April
bei einem (von Ekbert inszenierten?) Aufruhr schwer verletzt und sterbend
nach Ilsenburg gebracht.
Burchards II.
Persönlichkeit wird für uns nicht recht deutlich,
zumal es zwar Briefe an ihn, aber nicht von ihm gibt. Sicherlich war er
der kirchlichen Erneuerung zugetan: der von ihm (vor 1070) zum Abt berufene
Herrand, sein Neffe, machte Ilsenburg zu einem eigenen Reformzentrum.
Burchard II. förderte überdies
das seit 1070 aus der Klause entstandene Doppelkloster Huysburg und gründete
(1071? 1083/84?) das Chorherrenstift St. Pauli. Als kämpferischer
"Gregorianer" ist er aber kaum zu verstehen; dass er sich schon vor Gregor
VII. mit HEINRICH IV. verfeindete,
scheint eher persönliche und politische Gründe zu haben.
Quellen:
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Die wesentlichen zeitgenössischen Nachrichten bei
Lampert v. Hersfeld, Bruno v. Merseburg und (mittelbar) dem Annalisto Saxo;
ferner G. Schmidt, UB des Hochstiftes Halberstadt I, 1883, 59-77, Briefslgn.
der Zeit Heinrichs IV., hg. C. Erdmann-N. Fickermann, MGH Epp. D K V, 1950
- O. Menzel, Das "Chronicon Hujesburgense", SMGB 52, 1934.
Literatur:
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DHGE X, 1232ff. - NDB III, 25 - LThK II, 782f. - DG H
IV., Bd. I-IV, 1890-1903 - Hauck III - G: Sellin, B. II. Bf. v. Halberstadt,
1914 - C. Erdmann, Stud. zur Brieflit. Dtl. Im 11. Jh., 1938 - G. Jenal,
Ebf. Anno II. v. Köln, 2 Bde, 1974-1975 - L. Fenske, Adelsopposition
und kirchliche Reformbewegung im östl. Sachsen, 1977 -
Zu Einzelfragen:
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D. Lück, Ebf. Anno II. v. Köln, AHVN 172, 1970,
44ff [zur Familie] - Rudolf Meier, Die Domkapitel zu Goslar und Halberstadt,
1967, 62.181.191 - H. Beumann, Beitr. zum Urkundenwesen der Bf.e v. Halberstadt,
AU 16, 1938, 37-40 - K. Hallinger, Gorze-Kluny I, 1950, 392ff. - K.-H.
Jäschke, ZKG 81, 1970 - K. Bogumil, Das Bm. Halberstadt im 12. Jh.,
1972, 63ff. [Zur Klosterreform].
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Black-Veldtrup Mechthild: Seite 207,212,243,376
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"Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien"
Nach dem Tode Burchards I. kam mit Burchard II. - einem Neffen Annos von Köln -, den die Regentin Agnes nach dem 30. März 1057 zum Propst des Stiftes St. Simon und Juda in Goslar erhoben hatte, Ende 1059 ein Mann der Kaiserin auf den Halberstädter Bischofsstuhl, der sich wie sie der Armensorge in besonderer Weise annahm; ihm galt der Besuch des Hofes zu Ostern 1060. Die Wahl seiner Person verdeutlicht die politische Rolle, die Agnes dem Bistum Halberstadt zugedacht hatte: Einfluss bei Hof, der sich jedoch nicht mehr in der königlichen Schenkungspolitik spiegelt. Zwischen 1062 und 1065 gingen drei Schenkungsurkunden der Regentin an Bischof Burchard II.
Fenske Lutz: Seiten 100-133
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"Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen
Sachsen"
Burchard, ein Neffe
Annos von Köln, empfing Ende des Jahres 1059 als Nachfolger seines
gleichnamigen Amtsvorgängers am Hofe der Kaiserin
Agnes in Freising die Investitur. Er hatte zuvor die Stellung
eines Propstes des Goslarer Pfalzstiftes St. Simon und Juda bekleidet
und darf daher als dem Königshof nahestehende Persönlichkeit
gelten. Verfehlt wäre es wohl, seinen Aufstieg ausschließlich
unter dem Gesichtspunkt der Protektion durch den Kölner Erzbischof
beurteilen zu wollen. Sowohl an seiner persönlichen Bedeutung gemessen
wie auch durch seinen Rang als Propst des königlichen Stifts zu Goslar
erfüllte Burchard
alle Voraussetzungen, um auch ohne verwandtschaftliche Hilfestellung
Inhaber eines Bistums zu werden. Von 1073 an, das heißt während
der letzten 15 Jahre seiner insgesamt 28-jährigen bischöflichen
Herrschaft stand Burchard in ununterbrochener
Gegnerschaft zu HEINRICH IV. Er hat
durch sein zähes Beharrungsvermögen in dieser Auseinandersetzung
als bedeutendste Persönlichkeit der antiköniglichen Partei in
Sachsen die Kontinuität der oppositionellen Bewegung verkörpert.
In der ersten Hälfte seines Pontifikates zählte
Burchard
zum
Kreis derjenigen geistlichen Fürsten, die, nach der Häufigkeit
ihrer Aufenthalte zu urteilen, gute Beziehungen zum königlichen Hof
unterhielten. Die Anwesenheit des Bischofs von Halberstadt lässt sich
erstmals im Juli 1062 belegen. Es versteht sich, dass Burchard
in den Jahren nach Kaiserswerth, als verschiedene Fürsten, hauptsächlich
aber die Erzbischöfe Anno und Adalbert, um den bestimmenden Einfluss
auf die Reichspolitik rivalisierten, einer der wichtigsten Parteigänger
seines erzbischöflichen Onkels gewesen sein dürfte.
Schon 1062 erfüllte Burchard
eine wichtige Mission im Auftrag der Reichsregierung, als ihn eine in Augsburg
tagende Synode auswählte, um den Streit zwischen Anselm von Lucca
und Cadalus von Parma durch eine Untersuchung der Rechtmäßigkeit
ihrer Wahl zu beenden. Burchards Ermittlungen
in Rom sanktionierten die Wahl Papst Alexanders und vollzogen damit wohl
eine Entscheidung, die schon auf der vorangegangenen Synode als Korrektur
des Baseler Wahl des Cadalus von Parma ins Auge gefasst worden zu sein
scheint. Angesichts der Eile, mit welcher sich Burchard
ganz offensichtlich seines Auftrags entledigte, kann seine Wahlprüfung
nur sehr formaler Natur gewesen sein.
Während Burchard in
engeren politischen Einvernehmen mit seinem erzbischöflichen Onkel
stand, gestaltetet sich das Verhältnis zu seinem eigenen Metropoliten
spannungsvoll. 1064 drückte Erzbischof Siegfried in einem Brief an
Alexander II. sein Missfallen über die Art aus, in der sein Halberstädter
Suffragan von den ihm 1063 von diesem Papst verliehenen Ehrenzeichen Gebrauch
mache.
Obwohl sich Bischof Burchard
noch in den Jahren 1063/64 über längere Zeit in der
Umgebung des Königs aufhielt und dabei noch in 7 Urkunden als Intervenient
zu finden ist, ist er zwischen 1064 und 1068 nicht mehr am königlichen
Hof nachweisbar. Mit der Verringerung des Einflusses Annos am Königshof
wird es zusammenhängen, dass auch sein Neffe Burchard
dort in den Hintergrund trat. Erst 1068 lässt sich der
Bischof von Halberstadt wieder in der Umgebung des Königs nachweisen.
Im selben Jahr unternahm Burchard
- vermutlich als Führer einer ostsächsischen Heeresabteilung
- einen Feldzug gegen die Liutizen, drang dabei bis Rethra vor, wo er ein
slawisches Heiligtum zerstörte.
1068 machte König HEINRICH
einem Bruder des Bischofs, Lantfried, eine umfangreiche Schenkung an Grundbesitz
im Nordthüringgau, welchen dessen bischöflicher Bruder zuvor
als Reichslehen innegehabt hatte. Die Mühen und Aufwendungen des Bischofs
im Königsdienst werden bei dieser Gelegenheit besonders hervorgehoben.
Auch 1069 besuchte Burchard
den königlichen Hof und begleitete HEINRICH
IV. im Dezember sogar von Sachsen nach S-Deutschland. Noch Ende
der 60-er Jahre scheint der Bischof über sehr gute Beziehungen zum
König verfügt und mit dem König in bestem Einvernehmen gestanden
zu haben. 1071 weilte König HEINRICH
über Pfingsten in Halberstadt, wo bei dieser Gelegenheit die Weihe
des 1060 abgebrannten und in der Zwischenzeit neu errichteten Domes vorgenommen
wurde. Die Anwesenheit Bischof Burchards
am Hof in Aachen am 27. April 1072 scheint, soweit die Quellen ein Urteil
ermöglichen, sein letzter, von freiem Ermessen bestimmter Aufenthalt
in der Nähe HEINRICHS IV. gewesen
zu sein.
Als sich 1073 die sächsische Aufstandsbewegung formierte,
fand sich mit Burchard von Halberstadt sofort
ein bedeutender geistlicher Fürst aus dem sächsischen Raum, der
sich an die Spitze der Verschwörung stellte.
So begann Markgraf Ekbert II. von Meißen im Frühjahr
1088 die Feindseligkeiten gegen Bischof Burchard,
indem er halberstädtisches Gebiet verwüstete. Zwar betont der
Annalista Saxo, Ekbert habe diesen Feldzug als Parteigänger HEINRICHS
IV. unternommen, es ist jedoch offensichtlich, dass es sich
in erster Linie um einen Racheakt des Markgrafen an dem führenden
Vertreter der kirchlichen Opposition in Sachsen gehandelt haben dürfte.
Der Angriff erfolgte am 4. März. In Verhandlungen konnte Burchard
eine kurzfristige Waffenruhe erreichen, die er zu Unterredungen mit ihm
politisch nahestehenden sächsischen Fürsten in Goslar nutzen
wollte. Vermutlich beabsichtigte er, weil er alleine zu schwach war, um
Ekbert wirksam entgegenzutreten, sich hier der Hilfe anderer Fürsten
zu versichern. Als Burchard am 5. oder
6. April in Goslar eintraf, waren dort Erzbischof Hartwig, Graf Kuno von
Beichlingen und einige andere ungenannte Fürsten anwesend, die, wie
der Annalista Saxo betont, dem Halberstädter Bischof Beistand leisten
wollten. In der folgenden Nacht wurde Burchard
während
eines Aufruhrs, dessen Ursachen im Dunkeln liegen, von Goslarer Bürgern
tödlich verwundet und starb am folgenden Tag im Kloster Ilsenburg.
An den gewaltsamen Tod des Bischofs, dem eine nächtliche
Auseinandersetzung zwischen Halberstädter Vasallen und Ministerialen
mit Goslarer Bürgern vorausging, die von letzteren provoziert worden
zu sein scheint, bleibt manches unklar. Der Annalista Saxo weiß über
die Hintergründe zu berichten, Markgraf Ekbert sei der Anstifter gewesen,
weil er als Agent der kaiserlichen Partei mit Goslarer Bürgern in
Verbindung trat und sie zu einem Aufruhr ermutigte, bei dem der Bischof
den Tod finden sollte. Dieser eindeutigen Feststellung muß die Aussage
des Liber de unitata ecclesiae conservanda, einer Burchard
wie Ekbert in gleicher Weise feindlichen Quelle, gegenübergestellt
werden: Bemerkenswert erscheint, dass hier eine direkt Schuld Ekberts am
Tode des Bischofs nicht hervorgehoben wird. Nicht auf Anstiften des Markgrafen,
aber mit dessen Billigung sei dieser ums Leben gekommen.
Mit Burchard
starb ein Vertreter des Reichsepiskopats, für dessen anfänglich
gutes Verhältnis zu HEINRICH IV. zahlreiche
Zeugnisse sprechen. Bedingt durch die weitere Entwicklung, den Konflikt
des Königs mit den Sachsen und die Auseinandersetzung mit dem Reformpapsttum,
geriet er in einen unüberbrückbaren Gegensatz zu diesem Herrscher.
Die dafür bestimmenden Motive ließen den innerhalb der Reichskirche
hochangesehenen Bischof zu einem Widersacher von unbeugsamer Härte
und kompromissloser Entschlossenheit werden. Die eigenen körperlichen
Unzulänglichkeiten geringschätzend der Bischof war seit
1080 durch ein Gichtleiden in seiner Bewegungsfähigkeit so stark behindert,
dass er gefahren werden musste - setzte er seine Energien beharrlich und
fortdauernd und Kampf gegen König HEINRICH
ein.
Literatur:
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Annalista Saxo: Reichschronik - Black-Veldtrup,
Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau
Verlag Köln 1995, Seite 207,212,243,376 - Boshof, Egon: Die
Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 100,185,188,196,200,223,252
- Brunos Buch vom Sächsischen Kriege. Übersetzt von Wilhelm
Wattenbach, Phaidon Verlag Essen 1986, Seite 18,26, 39,45,83 - Die
Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991,
Band I Seite 289,298,300/Band II Seite 13,57,336-342,344,349,351,380,491/Band
III Seite 310,535 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche
Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen
1977, Seite 21,41,44,50,59,77,82,95,99,100-133,134,138 A. 213,140,144 A.
264,147,157, 177 A. 409,181,196,201,215 A. 113,217,218 A.123,226,227 A.
27,238,289,326,329,331,333,335,337 - Giese, Wolfgang: Der
Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz
Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 152,163,173,178,180 - Lampert
von Hersfeld: Annales, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2000,
Seite 79,76,176,178,184,278,284,300-306,322, 336,362-368 - Meyer
von Knonau, Gerold: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich
IV. und Heinrich V. 1. - 7. Band, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig
1890 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales
Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 402,409,411, 417,420,445
- Wies, Ernst W.: Kaiser Heinrich IV. Canossa und der Kampf um die
Weltherrschaft, Bechtle Esslingen 1996, Seite 55,58,89,95,99,110,119,125,203
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